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Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



Tipps zur Ernährung für Patienten mit chronischer Hepatitis C

Tipps zur Ernährung für Patienten mit chronischer Hepatitis C

Der folgende Beitrag zum Thema Ernährung wurde der Leiterin der Selbsthilfegruppe Hepatitis C Nürnberg verfasst (Name ist dem Webmaster bekannt). Bei Fragen sollten Sie sich in jedem Fall an einen Fachmann oder an eine Fachfrau Ihres Vertrauens wenden, die Sie zu diesem Thema beraten kann. Verstehen Sie den Beitrag als Anregung, nicht als wissenschaftliche Publikation oder gar Leitfaden.

Bei diesem Thema schütteln viele Ärzte den Kopf und haben Ihnen wahrscheinlich gesagt, dass es keine wirksame Leberdiät- oder Ernährung gibt, die sich bewährt hat oder von der Studien vorliegen. Dies ist nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich gibt es "Gott sei Dank" nicht mehr diese schrecklich fade, salzlose gedünstete Essenspampe, die man als "Leberschonkost" noch bis vor ein paar Jahren im Krankenhaus bei chronischer und akuter Hepatitis vorgesetzt bekam.

Eine ganz wichtige Erfahrung die mir sehr am Herzen liegt ist folgende:

Bitte, bitte keine extremen Diäten oder radikale Umstellungen Ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten!!
Immer wieder musste ich erleben, das Betroffene glaubten durch Umstellung auf sogenanntes "gesundes Essen" Ihre Krankheit positiv beeinflussen zu können. Dieses "gesunde Essen" umfasste dann bei genauerer Nachfrage das die Betroffenen nur noch Quark und Kartoffeln aßen, weil dies ja so gesund ist für die Leber, dazu oft noch viele Joghurts pro Tag und fertig war die "gesunde Ernährung"... falsch!

Auch diejenigen, die glauben das eine Vollwerternährung etwas mit viel Essen von Körnern und Vollkornbroten und ähnlichen Speisen zu tun hat, begehen einen Fehler. Leichte Vollwerternährung beinhaltet keinesfalls "nur" die Einseitigkeit der obengenannten Produkte.(1)
Diese und auch andere hier nicht genannte Ernährungsweisen sind viel zu einseitig und können innerhalb von Monaten zu schweren Mangelerscheinungen führen und dadurch nicht nur die Leber weiter schädigen.

Für unser Verdauungssystem ist es leichter zu verarbeiten, wenn man mehrmals am Tag kleinere Portionen zu sich nimmt als die üblich dreimal am Tag zu essen. Also lieber fünfmal pro Tag kleinere Speisen zu sich nehmen, als drei größere pro Tag. Und lieber Berufstätige, keine Sorge das kann man gut mit einbauen, es muss ja nicht jedes mal ein belegtes Brötchen oder was warmes sein, auch ein Stück Obst oder einen Quark oder ein Joghurt kann man ganz gut mal zwischendurch essen. (1)

Fleisch:

Eine häufig gestellte Frage ist ob man bei einer chronischen Hepatitis Fleisch weglassen muss. Ehrlich gesagt frage ich mich wie man darauf kommt. Fleisch ist und war schon immer ein Bestandteil unserer Nahrungskette und wem es schmeckt, bitte schön. (Wir erinnern uns, daß wir alle Jäger und Sammler waren und sind).

Der Zusammenhang, warum so viele Leute denken, daß bei Hepatitis kein Fleisch gegessen werden soll, hat vielleicht was mit den akuten Stadien der Hepatiden zu tun:

In der akuten Phase hatten oder haben viele Betroffene einen fürchterlichen Ekel vor Fleisch oder fetten Speisen und zum Teil vor ähnlichen Gerüchen. Da ist denn ganz klar, daß man Fleisch vermeidet, aber wenn die akute Phase vorbei ist, ist es wie oben erwähnt persönliche Einstellungssache ob man Fleisch isst. (5). Medizinisch gibt es hierfür keine Einwände. Anders wieder beim Patienten mit Zirrhose, aber davon später.
Natürlich gibt es viele, die im Verlauf ihrer Lebererkrankung merken, daß sie bestimmte Fleischsorten nicht mehr gut vertragen und verdauen. Wenn dem so ist, sollte entweder auf andere Fleischsorten umgestiegen oder auf ein Minimum reduziert werden. Leider kann man heut zu tage nicht mehr sagen, ob Hühnerfleisch oder Kalbsfleisch oder Pute oder Wild oder Schwein besser ist, sie sind alle mehr oder weniger belastet, machen wir uns da nichts vor.(1)

Obst und Gemüse:

Obst und viel frisches Gemüse ist für den Lebererkrankten sehr wichtig. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört es unbedingt dazu. Allerdings kann es passieren, daß Hülsenfrüchte, Bohnen und Lauchgemüse sehr blähen, dann ist es natürlich sinnvoll, deren Gebrauch einzuschränken. Die Erfahrung zeigt aber, dass viele Betroffene nur in bestimmten Krankheitsphasen diese Produkte nicht ertragen und dann gibt es wieder Zeiten wo es problemlos klappt. Wir raten dazu, es einfach zwischendurch mal aus zu testen.
Als gut verträgliches Obst hat sich süßes Obst herausgestellt, kein überreifes und kein unreifes Obst. Bedenken Sie bitte das auch Himbeeren oder Brombeeren süß sein können, aber auch nur dann gegessen werden sollten. Nutzen Sie Obst, das möglichst aus unseren Regionen und weniger aus großen Treibhäusern und Monokulturen kommt.(6)

Bei Gemüse sollte möglichst auf sauere Gemüsesorten verzichtet werden, wie Lauch, Sauerampfer, Sauerkraut, Schwarzwurzeln, grüne Bohnen, rohe Gurken. Tomaten sollten nur vollreif gegessen werden. Warum? Dazu ein kleiner Ausflug in die Ayuverda-Heilkunst. Danach ist eine chronische Hepatitis eine "Pitta-Krankheit". Pitta besteht aus den Elementen Feuer und Wasser und daher sollte man in seiner Ernährung nicht auch noch Speisen zu sich nehmen, die von diesen Elementen zuviel enthält.
Auch für jemanden der nicht nach der Ayuverda-Heilkunst leben will, ein sehr interessanter Aspekt. Und wenn ich daran denke wie viele Lebererkrankte sehr gerne und oft Süßes essen, das wiederum nach der Ayuverda-Lehre die Elemente Erde und Wasser enthält und Kapha genannt wird, und deshalb die viele Pitta-Energie damit quasi "löscht", ist das für mich total einleuchtend. Lesen Sie es doch selbst einmal nach! (6)

Zu empfehlen sind:

Linsen, Kürbis, Chicoree, Endivien, Spinat, Löwenzahn, Artischocken, rote Beete, Zuchini, Paprika, besonders Rettich, auch als Rettichsaft sehr zu empfehlen! in der Saison ruhig täglich ein Gläschen davon trinken. Spargel, Möhren, Rosenkohl (falls er nicht zu stark bläht, ausprobieren), Blumenkohl, Fenchel, Sellerie, Kartoffeln in fast jeder Zubereitungsart außer als Pommes, Champignons.(6)

Rohkost:

Leider komme ich noch auf ein ziemlich kontroverses Thema nämlich die Rohkost. Ohne mir zuviel Ärger mit dieser Fraktion zu ziehen zu wollen, haben wir leider Bedenken dazu.

Gegen das Essen von Rohkost tagsüber ist nichts zu sagen. Wenn Sie es noch vertragen. Aber abends nach 18 Uhr verarbeitet der Körper alle Nahrung langsamer, auch die Rohkost. Abends und später kann es nach dem Essen von Rohkost passieren, daß diese nicht mehr so gut verdaut wird. So bleibt sie über nacht im Magen und im Anfangsbereich des Darms "liegen" und fängt an zu gären. Und bei dieser Gärung im Darm kann unter anderem, man glaubt es kaum, Alkohol entstehen. Und dies schädigt nicht heute oder morgen, aber auf Dauer der Monate und Jahre Ihre Leber.(6)

Deshalb unsere Empfehlung Rohkostspeisen nur zu Anfang einer Mahlzeit zu essen, und am besten noch etwas anderes dazu.

Zucker:

Nun zum Thema Zucker. Darüber gibt es viele verschiedene Meinungen und immer wieder Anfragen ob man ihn weg lassen soll oder nicht. Vielleicht hilft es weiter wenn man weiß, dass die Leber um ihre Arbeit leisten zu können, Energie braucht. Diese Energie holt sie sich überwiegend aus dem Zucker, den wir uns über die Nahrung oder auch über die Getränke zuführen.(3) Das heißt also, daß eine chronisch entzündete Leber, um ihre normale Arbeit zu leisten, mehr Energie aufwenden muss und daher "fordert" sie auch mehr Nachschub, sprich mehr Zucker an. Dies erklärt jetzt vielleicht vielen Leberkranken, warum wir fast alle so "heiß" auf Süßes sind. Soll aber trotzdem kein Freibrief für Zuckergenuß ohne Ende sein! Aber eben auch keiner, um sich gar keinen mehr zuzuführen. Als Alternativen kann Honig oder Birnendicksaft, Ahronsirup und Zuckerrübensirup verwenden werden, aber kein Süßstoff. (6)

Kräuter:

Fast alle Gewürzkräuter sind sehr gut für uns und können bedenkenlos verwendet werden. In Homöopathischen Ratgebern wird immer wieder besonders die Wirkung von Safran erwähnt.(7) Zurückhaltender sollte man bei Chili, Zwiebeln, Pfeffer, Lorbeer, Nelken und Muskat sein.

Fette und Öle:

Ein vieldiskutiertes Thema, zu dem man die unterschiedlichsten Meinungen hören kann. Soviel als Orientierungshilfe:
Fette und Öle, die in ihrer Herstellungsweise mehrfach gehärtet und gepreßt werden, sind weniger gut für uns geeignet. Die Leber braucht einfach viel zu lange, um diese komplizierte Struktur aufzuschlüsseln. Viel leichter tut sie sich da mit kalt gepreßten Ölen (Olivenöl) und mit Butter!, weil Butter im Gegensatz zur Margarine von ihrer Grundstruktur auch wieder leichter zu verarbeiten ist, man nehme halt weniger davon. Gute Erfahrungen haben wir mit Sesam- und Walnußöl sowie Distel- und Färberöl gemacht.

Milch:

Auch zu Milch gibt es viele unterschiedliche Meinungen und Gerüchte. Gut bewährt hat sich, fettarme Milch zu nehmen (nicht nur wegen der Figur).Viele Leberkranke haben ja immer wieder oder auch dauernd Probleme mit der Verdauung und da spielt es durchaus eine Rolle ob wir fette oder fettarme Milch zu uns nehmen.(1) Rohmilch sollten wir dringenst weg lassen, da zu risikoreich.(6)

Wurst:

Hier gilt: lieber weniger als mehr, viele Wurstsorten sind nicht nur durch ihre fragwürdigen, nicht deklarierten Inhaltsstoffen sehr belastend, sondern auch durch ihren hohen Fettanteil. Und glauben Sie nicht, dass Sie mit Light-Produkten besser dran wären, hier gibt es fast genau so viel versteckte Fette wie in der normalen. Laut Stiftung Warentest.
Wenn Wurst, dann auf keinen Fall geräucherte oder gepökelte, viel zu anstrengend für die Leber. Zu empfehlen sind gekochter Schinken, Brühwurst, Putenwurst und andere fettarme Sorten. Auch Sülzen sind gut.(1)

Käse:

Dann lieber mehr Käse nützen als Wurstwaren, denn Käse ist unter Berücksichtigung des Fettgehaltes gut verträglich. Also alle Käsesorten mit niedrigeren Fettgehalt sind erlaubt.

Empfehlungen:

Erlauben Sie mir zum Abschluss des Kapitels "Ernährung bei chronischer Hepatitis C" noch einige Tipps zu geben, die ich entweder an mir selbst oder durch die jahrelange Gruppenarbeit an anderen getestet und erlebt habe.
Artischocken in jeder Zubereitungsart- und weise sind sehr gut verträglich, die Artischocke bietet ja nachweislich einen Leberschutz.
Rettich, ob als Saft (täglich früh ein Glas) oder als Salat oder roh gegessen ist ein sehr gutes Mittel, das der Leber sehr gut tut. Bitte nur während der Saison.
Wir alle haben wirklich gute Erfahrungen mit dem Einschränken der fettgebratenen, fritierten und panierten Speisen gemacht. Sie glauben gar nicht wie herrlich ein Kotelett oder Schnitzel reich gewürzt mit Kräutern schmecken kann! Und Pommes oder Kroketten aus dem Backofen sind auch sehr gut. Sie muten Ihrer Leber einfach zu viel Arbeit zu, wenn Sie zu oft Fettgebackenes oder Frittiertes essen, also möglichst reduzieren!

Zusatzstoffe:

Ein riesiges Feld wie oben bereits genannt, verlaufen Sie sich nicht zu weit darin! Denken Sie immer daran, daß die Lebensqualität eine wichtige Rolle für den chronisch Kranken spielt und spielen sollte!! Hinterfragen Sie stets alles ganz genau, auch das was Ihnen von guten Freunden und Arbeitskollegen und wem auch immer angeboten wird. Holen Sie sich lieber zwei Meinungen ein bevor Sie hier richtig Geld aus geben. Und denken Sie daran, auch Pflanzen können hochgiftig sein! Denken wir an Paracelsus der schon im Mittelalter wußte, das die Dosis das Gift macht. Und zwar bei allem!

Mariendistel:

Ein Stoff, der mir noch sehr wichtig ist, sollte unbedingt noch erwähnt werden und zwar die Mariendistel. Allseits kritisiert und belächelt, hat sie nun doch auch in der schulmedizinischen Praxis ihren Einzug gehalten.
Es sei nur am Rande erwähnt, dass wir in der Gruppe schon seit 5 Jahren fast alle die Mariendistel nehmen und prima Erfahrungen damit gemacht haben.

Der Inhaltstoff der Mariendistel, im Handel als Legalon 140 oder als Sillycur vertrieben, kann die noch gesunden Leberzellen mit einer "Schutzschicht", ich drück das mal so laienhaft aus, umgeben und somit die Zelle länger vor dem Virus schützen, allerdings nicht mehr dann wenn der Virus schon in ihr drin ist. Außerdem haben Studien ergeben das sie die Weiterbildung der Fibrose verhindern kann und neuere Studienergebnisse sprechen sogar von einer Rückbildung der Fibrose, zumindest bis zu einem gewissen Stadium. Und dies mit einem pflanzlichen Mittel, super. Übrigens ist auch die Mariendistel ein verordnungswürdiges Medikament, das heißt, es kann von Ihrem Arzt auf Rezept verschrieben werden und zwar als Dauerpräperat. Bevor Sie jedoch einfach selbst Mariendistelpräparate einnehmen, fragen Sie nochmals Ihren Arzt, vor allem wenn Sie noch andere Mittel einnehmen. Die verschiedenen Mittel können sich beeinflussen, in ihrer Wirkung hemmen, aber auch verstärken, und das ist nicht immer so wünschenswert!

Homöopathische Mittel:

Viele Betroffene nehmen immer wieder regelmäßig homeopathische Mittel ein und fühlen sich sehr gut damit. Vor allem zur Stärkung des Immunsystems sind sie sehr gut. Aber auch hier der Rat nur zum Fachmann damit zu gehen und sich auch hier sehr genau erkundigen was man wie und warum bekommt. Trauen Sie sich den Dialog aufzunehmen, ein guter Homeopath hat damit bestimmt keine Probleme.

Zum Schluß:

Noch einmal möchte ich betonen, daß die oben mit Namen genannten Präparate entweder persönlich oder in der Selbsthilfegruppe intensiv getestet wurden, bevor hier davon geschrieben wurde. Vieles von dem was sich für Sie als sinnvoll und richtig erwiesen hat, ist vielleicht nicht erwähnt worden, wie bereits oben erwähnt. Verzeihen Sie mir, auf alles kann ich nicht eingehen. Nehmen Sie die Tipps als Anregung, aber nicht als festes Muss.

Und nie die für uns so wichtige Lebensqualität vergessen!

Am sinnvollsten ist:

  • eine abwechslungsreiche frische Kost (ausgewogen im Zusammenspiel von Eiweiß, Fette, Stärke und Zucker)

  • vitaminreich, am besten durch frisches Obst und Gemüse

  • ballaststoffreich, aber nicht übertreiben.

Also, kurz zusammen gefasst ist eine abwechslungsreiche Mischkost genau das richtige für einen Leberkranken. In besonderen Fällen empfehlen wir, nochmals Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu nehmen.

 

 

 
 

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145

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