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Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



Aktuelle News

Aktuelle NEWS



Drogen- und Suchtbericht www.drogenbeauftragte.de. Juni 2016

 



+++ Topthema +++

Warum Rauchen so schnell abhängig macht (Februar 2018)

Meist reicht eine einzige Zigarette und der Grundstein für eine Abhängigkeit ist gelegt. Wie entsteht eigentlich eine Tabakabhängigkeit? Und warum geht das so schnell? [mehr dazu im aktuellen Topthema]


+++ News +++

Viele Kiffer sind nikotinabhängig und trinken zu viel (26.01.2018)

Eine Längsschnittstudie aus den USA zeigt auf: Wer regelmäßig kifft, hat meist noch andere Laster.... [ganze Meldung lesen]
 

Darum wirkt Sport gegen Entzugssymptome (19.01.2018)

Endlich mit dem Rauchen aufhören. Diesen Wunsch haben viele Raucherinnen und Raucher - wenn da nicht diese Entzugssymptome wären. Bekannt ist, dass Sport beim Rauchausstieg hilft. Ein internationales Forschungsteam hat herausgefunden, warum das so ist.... [ganze Meldung lesen]
 

Hat Cannabiskonsum Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit? (12.01.2018)

Im bekifften Zustand für eine Klausur lernen? Sicher keine gute Idee. Ein akuter Cannabisrausch kann zweifelsohne die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns beeinträchtigen. Doch wie steht es um die langfristigen Auswirkungen? Verringern sich die Hirnleistungen auch im nüchternen Zustand?... [ganze Meldung lesen]
 

Ecstasy verändert Gehirnaktivität (05.01.2018)

Bekannt ist, dass der Konsum von Ecstasy Nerven schädigen kann. Allerdings sind die messbaren Einbußen bei den Hirnleistungen vergleichsweise gering. Die Hirnforschung liefert nun Hinweise, dass das Gehirn von Konsumierenden Wege zu finden scheint, um die Schäden zu auszugleichen.... [ganze Meldung lesen]






dgs-info, Ausgabe 108, Januar 2018

Internetgestützter Rundbrief der DGS - Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin,
erscheint am 14.01.2018

Online zu lesen unter:
http://www.dgsuchtmedizin.de/newsletter/fruehere-ausgaben/dgs-info-ausgabe-108-januar-2018/




Liebe Leserinnen und Leser,

der Vorstand der DGS wünscht Ihnen allen ein gesundes, erfolgreiches und
friedvolles Jahr 2018.

Im Jahr 2017 konnte mit der endliche verabschiedeten Reform des BtmG ein
wichtiger Schritt für eine an der Realität und dem Stand der
Wissenschaft orientierten suchtmedizinischen Arbeit mit deutlich
verbesserter Rechtssicherheit getan werden. Wir hoffen zuversichtlich,
dass damit im neuen Jahr und weiter darüber hinaus die Motivation für
diese wichtige Tätigkeit anhält und im Idealfall steigt und dass es
gelingen wird, neue Kolleginnen und Kollegen für die Suchtmedizin zu
begeistern. Dringend nötig wäre es sicherlich, die Demographie macht
auch vor den Suchtmedizinern nicht halt. Die DGS als Fachverband der
Suchtmedizin wird auch weiterhin bemüht sein, die Rahmenbedingungen für
dieses medizinische Fachgebiet zu verbessern. Hierbei wird weiterhin die
enge Kooperation mit anderen wichtigen Verbänden der Suchthilfe ein
wichtiger Teil der Arbeit sein. Hier ist die Kooperation in der Deutschen
Suchtgesellschaft (http://dachverband-sucht.de/) - Dachverband der
Suchtfachgesellschaften (DSG) bestehend aus: Deutsche Gesellschaft für
Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht), Deutsche Gesellschaft für
Suchtmedizin (DGS) sowie Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie
(DGSPS) besonders hervorzuheben.


Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und verweisen wie immer darauf, dass
die Beiträge /weblinks anderer Autoren nicht automatisch die Meinung der
DGS wieder geben.



Vorstand der DGS vollständig wiedergewählt

Auf der Mitgliederversammlung der DGS am Rande des Suchtkongresses in
Berlin vom 03.11. – 05.11.2017 wurde der bisherige Vorstand erneut für
2 Jahre in seinen Ämtern bestätigt, die Kontinuität der erfolgreichen
und vertrauensvollen Vorstandsarbeit, die wesentlich durch das
persönlich angenehme Kooperationsklima geprägt war, bleibt damit
erhalten. Auf der ersten Vorstandssitzung nach der MV am 05.11.2017 wurde
Markus Backmund einstimmig erneut zum Vorsitzenden der DGS gewählt. Auf
der Vorstandssitzung wurde beschlossen, nachfolgende Schwerpunkte für
die Arbeit im kommenden Jahr zu setzen (Auszug):


Sucht und Inhaftierung Cannabis Sucht und Schmerz EBM –
Weiterentwicklung Umsetzung BtmVV – GbA

Die Arbeitsschwerpunkte werden auf der Vorstandsklausur im Januar 2018
konkretisiert.

Der 26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin

Der 26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin unter dem
Titel„Die dunkle Seite der Sucht“ – die Unerreichten vom 03. - 05.
November 2017 in Berlin war wieder erfreulich gut besucht, die Symposien
und Seminare stießen auf reges Interesse und wie immer nahm der
kollegiale Austausch breiten Raum ein. Das Schwerpunktthema „ die
Unerreichten“ wurde aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet –
kulturell, sozial, medizinisch und pragmatisch. Die diversen Seminare
boten das gesamte Spektrum der Suchtmedizin. Wir freuen uns sehr auf ein
Wiedersehen im nächsten Jahr - wie immer in Berlin am ersten
Novemberwochenende:

27. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin
vom 02.11. – 04.11.2018 in Berlin

Zuvor besteht aber natürlich auch Gelegenheit zu Weiterbildung und
Austausch bei den

23. Suchttherapietagen in Hamburg
vom 22. bis 25. Mai 2018
Schwerpunkt: Suchtmittel zwischen Verbot und Freigabe – Chancen und
Risiken für Prävention und Therapie

http://www.suchttherapietage.de/23-suchttherapietage-in-hamburg-2018/


und natürlich stets ein bewährter Kongress, der


19. Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin
05.07. bis 07.07.2018 in München

Wir freuen uns – trotz des traurigen Anlasses – auf ein Kolloquium in
Berlin hinzuweisen:

http://www.dgsuchtmedizin.de/fileadmin/documents/dgs-info_108/Jellinek.pdf

Einige weitere Kongresshinweise finden sie am Ende dieses newsletters.



Neue EBM – Ziffern

Bereits im letzten newsletter hatten wir die neuen EBM –Ziffern
kommentiert

Unsere Frage, ob diese GOP im EBM andere take home Regelungen in
regionalen KV´en aufhebe, wurde sinngemäß dahingehend beantwortet,
dass dies den regionalen KV´en obliege: „Hierzu können wir keine
Aussagen machen. In der Vergangenheit sind bei ähnlichen Situationen in
anderen Leistungsbereichen Regelungen teilweise weitergeführt, teilweise
gekündigt worden.“ Zu dieser Frage bitten wir unbedingt um
Erfahrungsberichte aus diesen KV´en!

Eine weitere Unklarheit betraf die Ausschlußregelung mit der Zi. 01950
und 01949, wir baten um Interpretationshilfen bei der im EBM
angesprochenen medizinischen Begründung. Hier antwortete die KBV, dass
dies der individuellen Einschätzung des Arztes obliege und somit keine
definitive Regelung im EBM zu treffen sei: Es „wurde dem betreuenden
Arzt die Möglichkeit eröffnet, die Gründe für die individuelle
Patientensituation als Begründung anzugeben.“

Zwei Beispielkonstellationen wurden genannt:

„Bsp. 1: mit dem Patienten wird eine Take-Home-Regelung getroffen. Es
stellt sich aber heraus, dass der Patient nicht zuverlässig genug ist
(z.B. erheblicher Beigebrauch) und die Ausgabe des Substitutionsmittels
wieder täglich in der Praxis erfolgen muss. Bsp. 2: bei Patienten mit
Wochenend-Take-Home Vergabe, die in der Woche eine tägliche Substitution
erhalten müssen.“

Somit wäre bei 2 Tage take home – wenn der Patient keine ausreichende
Stabilität für z. B. 6 Tage erreicht hat – eine Ausnahmebegründung
für die Abrechnung der 01949 und 01950 in der Woche (nicht am Tag!)
gegeben. Allerdings sollte diese Begründung auf dem Abrechnungsschein
angegeben sein. Dies wäre aus unserer Sicht eine Verbesserung, die
Erfahrungen hiermit bleiben abzuwarten, wir werden weiter das Gespräch
mit der KBV suchen, es gibt noch Gesprächsbedarf zu etlichen weiteren
Punkten (Tabakentwöhnung, ambulanter Alkoholentug etc….)



Weiter Handlungsbedarf bei HIV und HCV bei Drogengebrauchern

Schon oft haben wir auf die immer noch zu niedrigen Behandlungszahlen bei
HCV – infizierten Drogengebrauchern hingewiesen, dies war auch wieder
ein Schwerpunktthema auf unserem Kongress. Auch auf die Gefahr von
Wiederholungen sei hier eine Pressemitteilung des JES Bundesverbandes
und JES NRW zum Welt AIDS- Tag wiedergegeben:

„Beunruhigende Entwicklung: Seit 2010 ist unter Drogengebrauchern ein
Anstieg der HIV-Infektionen zu verzeichnen. In den zehn Jahren davor sind
die Zahlen der HIV-Infektionen in dieser Gruppe hingegen leicht
rückläufig gewesen. Die geschätzte Zahl der Neuinfektionen in 2016
beträgt bei intravenös Konsumierenden 240. Die Anzahl der
tatsächlichen HIV Neudiagnosen durch den intravenösen Drogenkonsum lag
bei 127 Fällen. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort.
Nicht sehr viel besser bei der Hepatitis C (HCV): Laut RKI steigt der
Anteil HCV-Infizierter mit der Dauer des intravenösen Drogenkonsums,
z.B. auf 72% nach einer Konsumdauer von 10 Jahren. HCV ist potentiell
tödlich aber heilbar. So sind heute etwa 60% der Fälle von Leberkrebs
und 63% der Lebertransplantationen auf eine HCV-Infektion
zurückzuführen. Weltweit starben an den Spätfolgen der Infektion 2015
knapp 400.000 Menschen. (alle Zahlen RKI)
Es bedarf also weiterer Anstrengungen, um gezielt Neuinfektionen durch
Information, Prävention und Behandlung zu reduzieren. Bis zu 50% der
Drogenkonsumenten in der DRUCK Studie des RKI, berichteten, das über
keinen ausreichenden Zugang zu sterilen Konsumutensilien haben.
JES fordert daher ausreichende Mittel von Ländern und Kommunen für
Präventionsutensilien sowie die Einrichtung von weiteren
Drogenkonsumräumen. Darüber hinaus kann mit dem Ausbau von
Spritzenautomaten ein anonymer Zugang rund um die Uhr mit geringen Kosten
geschaffen werden, der dazu beitragen kann die Zahl der HIV und HCV
Infektionen zu verringern. Auch eine Abkehr von der bisherigen Praxis des
1:1 Spritzentauschs, eine gebrauchte Spritze gegen eine neue Spritze, ist
in der niedrigschwelligen Drogenarbeit dringend geboten.
Da ein Großteil der HIV- und HCV-Neuinfektionen in Haft erfolgt, müssen
zudem auch in Gefängnissen diskrete Möglichkeiten von Spritzenvergabe
und -tausch geschaffen werden.
Darüber hinaus gilt es niedrigschwellige Beratungs- Test- und
Behandlungsangebote zu installieren. Viele der dokumentierten Infektionen
mit HIV und HCV waren den Erkrankten vorher unbekannt. Das spricht für
eine hohe Quote unerkannter Infektionen. Hepatitis C lässt sich heute in
den allermeisten Fällen zum Glück leicht medikamentös heilen.
„Leider sind viele Ärzte wegen der hohen Kosten einer HCV-Therapie
noch immer verunsichert, eine derartige Behandlung anzubieten. Zumal, so
scheint es uns, wenn es sich um Drogen Gebrauchende oder Substituierte
handelt“, sagt Mathias Häde vom JES Bundesvorstand dazu. Das muss sich
ändern!
- Kontakt: Mathias Häde – mhaede@jesbielefeld.de - 0176 39569496 –



Alarmierender Anstieg von HIV – Neuinfektionen bei Drogengebrauchern in
Kentucky:

CDC to help find roots of HIV 'cluster' tied to heroin, IV drugs in
Campbell, Kenton counties
Terry DeMio, tdemio@enquirer.com Published 5:03 p.m. ET Jan. 9, 2018 |
Updated 7:57 p.m. ET Jan. 9, 2018


http://www.cincinnati.com/story/news/2018/01/09/cdc-help-find-roots-hiv-cluster-tied-heroin-iv-drugs-campbell-kenton-counties/1017044001/

HIV – Präexpositionsprophylaxe
Das Kondome vor sexuell übertragbaren Kranheiten schützen ist
mittlerweile Allgemeingut, relativ neu und sicher noch nicht jedem
bekannt, ist die Möglichkeit einer HIV – Prophylaxe durch die sog.
PrEP. Zur weiteren Information geben wir hier eine Stellungnahme der
Deutschen Aids-Hilfe wieder:

Die HIV-ProphylaxePrEP ist für manche Menschen mit besonders hohem
HIV-Risiko die beste oder einzige Möglichkeit, sich zu schützen. Sie
kann zu einer nachhaltigen Senkung der Infektionszahlen in Deutschland
beitragen. Die Deutsche AIDS-Hilfe tritt daher für eine Finanzierung der
PrEP durch die Krankenkassen ein.

http://www.aidshilfe.de/prep-hiv-prophylaxe%20

Cost-effectiveness of PrEP in Germany
David van de Vijver
Virology, Erasmus MC In collaboration with University of Duisburg-Essen,
dagnä and the RKI- Berlin


http://www.dagnae.de/wp-content/uploads/2017/09/PrEP-dagn%C3%A4-K%C3%B6ln_2017.pdf

Und zur Vervollständigung noch mal die
Deutsch -Österreichische Leitlinien zur Postexpositionellen Prophylaxe
der HIV -Infektion

http://www.aidshilfe.de/sites/default/files/documents/Deutsch-Osterreichische%20Leitlinien%20zur%20Postexpositionellen%20Prophylaxe%20der%20HIV-Infektion.pdf

Und dann noch die Syphilis- Leitlinien:

http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/059-002l_S2k_Diagnostik_Therapie_Syphilis_2014_07.pdf

… und Gonorrhoe:

http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/059-004l_S25_Gonorrhoe_bei_Erwachsenen_Adoleszenten_2014-verlaengert_01.pdf

Cannabis und Fahrerlaubnis
Ein brisantes Thema, mit dem sich auch die DGS in entsprechenden Gremien
befasst hat. Hier möchten wir auf eine Publikation des Hanfverbandes
verweisen, um die Diskussion um eine weitere Facette zu erweitern:

http://fuehrerscheinkampagne.de/



Bundesverband der Pneumologen und der Wissenschaftliche Aktionskreis
Tabakentwöhnung

Der Bundesverband der Pneumologen und der Wissenschaftliche Aktionskreis
Tabakentwöhnung bitten um Teilnahme an einer kurzen Onlinebefragung zum
Einsatz von Tabakentwöhnung in Deutschland.
Hier geht es direkt zur Umfrage: http://www.surveymonkey.de/r/tabak
Zum Hintergrund:
Die Tabak-assoziierte Morbidität und Mortalität ist immens: 120 Tsd.
Tote pro Jahr werden geschätzt, jeder 6. Todesfall in Deutschland
erfolgt vorzeitig wegen Tabakkonsum. Die Daten aus der Umfrage werden u.
a. für die Klageinitiative des Wissenschaftlichen Aktionskreis
Tabakentwöhnung (WAT e. V. – www.wat-ev.de) zur Ermöglichung der
Erstattung der Tabakentwöhnung bei Tabakabhängigkeit benötigt.
Wesentlicher Grundsatz ist, dass hier die Barrieren der Erstattung aus
dem Weg geräumt werden sollen, damit eine Gleichstellung mit der
Alkoholabhängigkeit erfolgen kann und Patienten mit Tabakabhängigkeit
die Unterstützung zur Befreiung von ihrer Sucht Barriere-arm verfügbar
gemacht werden kann.
Links:
Klageinitiative Tabakentwöhnung: www.wat-ev.de/klageinitiative
Bundesverband der Pneumologen: www.pneumologenverband.de
Link zur Umfrage:

http://www.surveymonkey.de/r/tabak

DEUTSCHLAND
Bericht 2017 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EBDD
(Datenjahr 2016/2017)

Der Reitox Jahresbericht für Deutschland 2017
Mit dem Reitox-Bericht 2017 erscheint das aktuelle Standardwerk zur
Situation illegaler Drogen in Deutschland. Der ca. 10-seitige
deutschsprachige Kurzbericht gibt einen kurzen Überblick über aktuelle
Entwicklungen. Ausführliche Informationen zu einzelnen Themen finden
sich in den jeweiligen Workbooks in deutscher und englischer Sprache.

Gemeinsame Pressemitteilung BMG und DBDD > Download Kurzbericht
Situation illegaler Drogen in Deutschland (deutsch) Workbook
Drogenpolitik / Drug Policy (deutsch) (englisch) Workbook Rechtliche
Rahmenbedingungen / Legal Framework (deutsch) (englisch) Workbook Drogen
/ Drugs (deutsch) (englisch) Workbook Prävention / Prevention (deutsch)
(englisch) Workbook Behandlung / Treatment (deutsch) (englisch)
Workbook Gesundheitliche Begleiterscheinungen und Schadensminderung /
Harms and Harm Reduction (deutsch) (englisch) Workbook Drogenmärkte und
Kriminalität / Drug Market and Crime (deutsch) (englisch) Workbook
Gefängnis / Prison (deutsch) (englisch)

The Opioid Crisis in North America 2017
The opioid-driven public health crisis in North America has reached
alarming proportions, contributing in 2016 to an estimated 64,000 deaths
from drug overdoses in the US, and some 2,500 in Canada. The members of
the Global Commission on Drug Policy, several of whom faced similar
crises while occupying the highest levels of government in their own
countries, share in this position paper their views and recommendations
on how to mitigate this epidemic.

http://www.globalcommissionondrugs.org/wp-content/uploads/2017/09/2017-GCDP-Position-Paper-Opioid-Crisis-ENG.pdf

Epidemiologisches Bulletin
4. Januar 2018 / Nr. 1
aktuelle Daten und Informationen zu Infektionskrankheiten und public
health:

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/01_18.pdf;jsessionid=4FB06A29D951973E4E6C58D30CC77B82.1_cid290?__blob=publicationFile

Internet (darknet) und Drogenhandel:
Drugs and the darknet: perspectives for enforcement, research and policy,
a joint publication by the EMCDDA and Europol, presents the latest
understanding of how darknet markets function, the threats they pose to
health and security and how Europe can respond. Darknet markets — also
known as cryptomarkets — provide a largely anonymous platform for
trading in a range of illicit goods and services. It is estimated that
around two thirds of the offers on darknet markets are drug-related.

http://www.emcdda.europa.eu/darknet

An EU-focused analysis of drug supply on the online anonymous marketplace
ecosystem
Nicolas Christin Carnegie Mellon University January 9, 2017

http://www.emcdda.europa.eu/system/files/attachments/6624/EU-focused-analysis-of-drug-supply-on-the-anomymous-online-marketplace.pdf



Bekanntgaben der EMCDDA:

Health and social responses to drug problems: a European guide
This guide and the associated package of online materials provide a
reference point for planning or delivering health and social responses to
drug problems in Europe. The most appropriate responses will depend on
the specific drug problems, the contexts in which these occur and the
types of intervention that are possible and socially acceptable. By
providing key information on some of the most important drug issues for
Europe and the responses available, this guide aims to assist those
involved in tackling these challenges to develop new programmes and
improve existing ones.

http://www.emcdda.europa.eu/system/files/publications/6343/TI_PUBPDF_TD0117699ENN_PDFWEB_20171009153649.pdf

Amendment to EMCDDA founding regulation
New legislation published today to bring faster response to new drugs
Lisbon 21.11.2017 (News release No 16/2017)

http://www.emcdda.europa.eu/news/2017/16/new-legislation-response-new-psychoactive-drugs_en

Council implementing decision to control furanylfentanyl
Furanylfentanyl to be placed under control across the EU
Lisbon 15.11.2017 (News release No 15/2017)

http://www.emcdda.europa.eu/news/2017/15/council-implementing-decision-control-furanylfentanyl_en



Beiträge zur Legalisierungsdebatte:

Drugs are a health and social issue. Why do we make it a law enforcement
battle? Alex Wodak

http://www.theguardian.com/commentisfree/2017/dec/29/drugs-are-a-health-and-social-issue-why-do-we-make-it-a-law-enforcement-battle

Norway’s Parliament Votes To Decriminalize All Drug Use. Josh Butler

http://www.huffingtonpost.com/entry/norway-decriminalize-drug-use_us_5a387b70e4b0860bf4aa96c4

Derzeit lesen wir (zurecht) viel über sexuelle Gewalt gegen Frauen in der
Filmindustrie, aber auf der Gegenseite der Glamourwelt bekommen
suchtkranke Frauen mit Gewalterfahrungen offensichtlich nicht die Hilfen,
die sie benötigen, im Gegenteil – Stigma und Diskriminierung wirken
hier besonders fatal:
A Blind Spot in the Movement Against Gender-Based Violence
Olga Rychkova

http://www.opensocietyfoundations.org/voices/blind-spot-movement-against-gender-based-violence

Sex Workers Demand Justice Julia Lukomnik
http://www.opensocietyfoundations.org/voices/sex-workers-demand-justice



Weitere Literatur:

Drug Use on Campus: How Can We Keep Students Safe? Erika Nagasaki

http://www.drugpolicy.org/blog/drug-use-campus-how-can-we-keep-students-safe?spMailingID=32363539&spUserID=NTY4MDIyNjI5NDg0S0&spJobID=1182799582&spReportId=MTE4Mjc5OTU4MgS2

Aus Australien:

Guidelines on the management of co-occurring alcohol and other drug and
mental health conditions in alcohol and other drug treatment settings

http://comorbidity.edu.au/sites/default/files/National%20Comorbidity%20Guidelines%202nd%20edition.pdf

Immer wieder der “war on drugs“:

The Failed War on Drugs

GEORGE P. SHULTZ and PEDRO ASPED

http://www.nytimes.com/2017/12/31/opinion/failed-war-on-drugs.html

America’s War on Drugs Was Designed to Fail. So Why Is It Being Revived
Now? Nick Schou

http://www.history.com/news/americas-war-on-drugs-was-designed-to-fail-so-why-is-it-being-revived-now

MEXICO: The War on Drugs- A Decade of Conflict With No End in Sight
Daniel Barker Flores

http://www.young-diplomats.com/mexico-war-drugs-decade-conflict-no-end-sight/

Menschenrechte und der “war on drugs”:

PRI issues joint statement on the impact of the ‘war on drugs’ on
human rights

http://www.penalreform.org/news/pri-issues-joint-statement-impact-war-drugs-human/

Die andere (zynische) Seite des “Drogenkriegs“:

More than 25 million people dying in agony without morphine every year
By Sara Boseley

http://idpc.net/alerts/2017/10/more-than-25-million-people-dying-in-agony-without-morphine-every-year?utm_source=IDPC+Monthly+Alert&utm_campaign=da806084b8-IDPC+October+2017+Alert&utm_medium=email&utm_term=0_d40f46a7df-da806084b8-151810157

zum Thema “harm reduction”

Intranasal and Intramuscular Naloxone for Opioid Overdose in the
Pre-Hospital Setting: A Review of Comparative Clinical and
Cost-Effectiveness, and Guidelines [Internet].
Editors Peprah K, Frey N.
Source Ottawa (ON): Canadian Agency for Drugs and Technologies in Health;
2017 Mar.


http://www.cadth.ca/sites/default/files/pdf/htis/2017/RC0865%20Intranasal%20Naloxone%20Update%20Final.pdf

Why Harm Reduction Is Crucial to the Fight Against HIV
Fionnuala Murphy

http://www.opensocietyfoundations.org/voices/why-harm-reduction-crucial-fight-against-hiv?utm_source=news&utm_medium=email&utm_campaign=news_120917&utm_content=SEREPYxBubyDdRhGTM6DycT2JYWNWArd_HgvuJ99u-Y

ASEAN: Drugs might harm individuals, but current policies undermine social
cohesion November 9, 2017

http://www.globalcommissionondrugs.org/asean-drugs-might-harm-individuals-but-current-policies-undermine-social-cohesion/



Interessante Fachpublikationen:

Die abstracts dieser Publikationen finden Sie unter:

http://www.pubmed.de/gateway/nlm-pubmed/

J Family Med Prim Care.
2017 Apr-Jun;6(2):431-433. doi: 10.4103/2249-4863.220038.
Benzodiazepine maintenance for alcohol dependence: A case series.
Kattimani S1, Bharadwaj B1, Arun AB1.
Am J Addict. 2017 Sep;26(6):610-614. doi: 10.1111/ajad.12573. Epub 2017
Jun 1.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29302560

Screening for adult attention deficit/hyperactivity disorder in high-dose
benzodiazepine dependent patients.
Tamburin S1, Federico A1, Morbioli L2, Faccini M2, Casari R2, Zamboni L2,
Briguglio G2, Lugoboni F2.
Drug Alcohol Depend. 2017 Apr 1;173:17-23. doi:
10.1016/j.drugalcdep.2016.12.013. Epub 2017 Jan 28.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28570753

Rapid widespread distribution of intranasal naloxone for overdose
prevention.
Madah-Amiri D1, Clausen T2, Lobmaier P3.
Addict Health. 2017 Apr;9(2):88-95.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28182982

The Evaluation of Relationship between Sexual Self-concept and Sexual
Dysfunction in Individuals Undergoing Methadone Maintenance Treatment.
Rajabizadeh G1, Yazdanpanah F2, Ramezani MA3
PLoS One. 2017 Nov 30;12(11):e0188994. doi: 10.1371/journal.pone.0188994.
eCollection 2017.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29299211

Erectile dysfunction and quality of life in men receiving methadone or
buprenorphine maintenance treatment. A cross-sectional multicentre study.
Lugoboni F1, Zamboni L1, Federico A1,2, Tamburin S2; Gruppo InterSERT di
Collaborazione Scientifica (GICS).
Oncotarget. 2017 Aug 8;8(51):89278-89283. doi: 10.18632/oncotarget.20061.
eCollection 2017 Oct 24.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29190831

Sleep in lonely heroin-dependent patients receiving methadone maintenance
treatment: longer sleep latency, shorter sleep duration, lower sleep
efficiency, and poorer sleep quality.
Li HJ1, Zhong BL1, Xu YM1, Zhu JH1, Lu J2.
J Subst Abuse Treat. 2017 Dec;83:10-14. doi: 10.1016/j.jsat.2017.09.016.
Epub 2017 Sep 30.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5687689/

Alcohol use disorders are associated with increased HIV risk behaviors in
cocaine-dependent methadone patients.
Meredith SE1, Rash CJ1, Petry NM2.
J Subst Abuse Treat. 2017 Dec;83:10-14. doi: 10.1016/j.jsat.2017.09.016.
Epub 2017 Sep 30.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29129191



Die folgenden Artikel nenne ich wegen der Bedeutung für unsere Arbeit
mit abstract:

J Psychopharmacol. 2017 Jan;31(1):62-66. doi: 10.1177/0269881116675508.
Epub 2016 Dec 14.
Benzodiazepine maintenance in opiate substitution treatment: Good or bad?
A retrospective primary care case-note review.
Bakker A1, Streel E2.

Abstract

BACKGROUND:

Co-prescribing benzodiazepines to patients in opiate substitution
treatment is controversial and often alleged to increase mortality. In an
inner-London general practice, patients with problematic benzodiazepine
co-dependence were allowed benzodiazepine maintenance treatment (BMT)
since 1994, providing an opportunity for analysis.

METHOD:

1) Case-note review of all 278 opiate substitution treatment patients,
accruing 1289 patient treatment years; 46% had concurrent BMT. 2)
National Health Service database search for patients who died after
leaving accrued a further 883 years of information; only patients who
left the UK were unaccounted for (4%). Three groups were studied: 1)
never obtained benzodiazepine prescription (NOB): n=80); 2)
briefly/occasionally prescribed benzodiazepines (BOP): n=71; 3) BMT:
n=127.

OUTCOMES MEASURED:

Treatment retention (months); deaths/100 patient treatment years; deaths
after leaving the service/100 years of information.

RESULTS:

Treatment retention: NOB: 34 months; BOP: 51 months; BMT: 72 months.
In-treatment mortality: NOB: 1.79/100 patient treatment years; BOP:
0.33/100 patient treatment years; BMT: 1.31/100 patient treatment years.
Deaths after leaving service: NOB: 2.24/100 years of information, BOP:
0.63/100 years of information. However, mortality for previously
BMT-patients increased by 450% to 5.90/100 years of information.

DISCUSSION:

BMT patients had longer treatment retention than NOB or BOP and lower
mortality than NOB patients. It is unlikely that patients had access to
prescribed benzodiazepines on leaving the service because of restrictions
in the national guidelines but co-dependent patients are a high-risk
group who may stand to gain most benefit from opiate substitution
treatment if combined with benzodiazepine-maintenance.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28072037

Dialogues Clin Neurosci. 2017 Sep;19(3):299-308.
Treatment of opioid dependence with buprenorphine: current update.
Soyka M1.

Abstract
Opioid maintenance treatment is the first-line approach in opioid
dependence. Both the full opioid agonist methadone (MET) and the partial
agonist buprenorphine (BUP) are licensed for the treatment of opioid
dependence. BUP differs significantly from MET in its pharmacology, side
effects, and safety issues. For example, the risk of respiratory
depression is lower than with MET. The risk of diversion and injection of
BUP have been reduced by also making it available as a tablet containing
the opioid antagonist naloxone. This review summarizes the clinical
effects of BUP and examines possible factors that can support decisions
regarding the use of BUP or MET in opioid-dependent people.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28072037

J Health Commun. 2017 Dec 18:1-11. doi: 10.1080/10810730.2017.1414902.
[Epub ahead of print]
Mapping the Barriers and Facilitators of HCV Treatment Initiation in
Methadone Maintenance Therapy Patients: Implications for Intervention
Development.
Bass SB1, Jessop A2, Maurer L1, Gashat M2, Al Hajji M1, Gutierrez M1.

Abstract
An estimated 70-90% of current methadone users have Hepatitis C (HCV).
Current treatments have few side effects and can cure infection in 8-12
weeks, but less than 10% of methadone patients initiate treatment.
Engaging this group in treatment is an important strategy to lower both
morbidity and mortality from liver disease and eliminate a significant
reservoir of HCV in communities. To understand how to address this
treatment gap we used commercial marketing techniques called perceptual
mapping and vector message modeling to analyze survey data from 100 HCV+
methadone patients from four centers in Philadelphia. Results were used
to understand barriers and facilitators to treatment initiation and to
devise targeted message strategies to adapt to a mobile health
communication intervention. Results indicate that focusing on how
treatment can make one feel "in charge", positive interactions with
healthcare providers, the positive attributes of the new vs. old HCV
treatments, and providing strategies to address tangible barriers to
getting treatment, would be important to address in a communication
intervention. These marketing methods allow for focusing on specific
variables to "move" the group toward a treatment decision, making them an
innovative technique to use in developing highly targeted health
communication messages.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29252118

Eur J Epidemiol. 2017 Dec 12. doi: 10.1007/s10654-017-0342-z. [Epub ahead
of print]
A cross-national analysis of the association between years of
implementation of opioid substitution treatments and drug-related deaths
in Europe from 1995 to 2013.
Marotta PL1,2, McCullagh CA3,4.

Abstract
Data at the individual-level provide evidence that opioid substitution
treatment (OST) programs protect against mortality for opioid dependent
populations. Prior research has not examined the merits of national
implementation of opioid substitution programs for reducing mortality at
the country-level. This study elucidates longitudinal associations
between country-level implementation of opioid substitution treatment
programs on mortality rates of drug related deaths (DRD) from 1995 to
2013 in 30 European nations. Cases of DRD were measured using National
Definitions for each country from official sources of data. Preliminary
analysis of dispersion of cases of DRD using means and variances
justified use of the negative binomial regression model with a population
offset. Year and country-level fixed effects negative binomial regression
models investigated the association between years of implementation of
methadone maintenance therapy (MMT), OST in prison, and high dose
buprenorphine treatment (HDBT) implementation and mortality rates from
drug related deaths after adjusting for unemployment rates, heroin
seizures and per capita expenditures on health. Beta coefficients were
converted to Incidence Rate Ratios (IRR) and standard errors bootstrapped
using non-parametric methods to adjust for bias (SDbs). The mean
mortality rate of DRD was 1.81 from 1995 to 2013. In adjusted models,
each additional year of MMT (IRR = .61, SD = .04, p < .001; SDbs = .08, p
< .001), prison OST (IRR = .90, SD = .01, p < .001; SDbs = .02, p <
.001), and HDBT (IRR = .09, SD = .02, p < .001; SDbs = .02, p < .01) was
significantly associated with lower rates of DRDs after adjusting for
country and year fixed effects. Implementation of OST programs in the
general population and in prison settings may have protected against
mortality from drug use at the country-level in Europe from 1995 to 2013.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29234968

J Nerv Ment Dis. 2017 Dec;205(12):925-930. doi:
10.1097/NMD.0000000000000757.
Long QTc During Methadone Maintenance: Contributors and Interventions
Over 4 Years.
Westermeyer J, Thuras P, Yoon G, Batres-Y-Carr T.

Abstract
Our goal consisted of describing the 4-year prevalence, contributors, and
interventions for long QTc's in methadone maintenance treatment.
Cardiologists' diagnosis of long QTc defined case-ness in 62 patients.
Long QTc categories, drawn from epidemiological reports, encompassed 440
to 469 (borderline), 470 to 499 (moderate), and 500+ milliseconds
(severe). Data collection included electrocardiograms, demographic
characteristics, contributors to long QTc, and
interventions-plus-outcomes (defined by resolution of long QTc). Of 62
patients, 21 had 39 long QTc episodes-a 4-year case prevalence of 34%,
and an annual episode incidence of 15.7 per 100. Contributing factors
identified in 36 of 39 episodes consisted of medication management (n =
19), illicit drug use (n = 11), and other factors (n = 6). Long QTc
reverted to normal in 38 of 39 episodes. Of 21 patients, 12 (57%)
experienced one or two recurrences. Methadone maintenance treatment
physicians normalized most episodes as outpatients, often in
collaboration with patients' primary care physicians. One fifth of
episodes required hospitalization and other specialty care. Lack of
timely QTc normalization may have accounted for one sudden death.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29076956

Kongresskalender:

Der 6. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen DGESS
findet
vom 01.03. bis 03.03.2018 in München statt.
DGESS Kongress 2018

http://www.dgess.de/aktuelles/22-kongress

16. Hersfelder Forum Alter und Sucht "Einsamkeit: Verbreitung, Folgen und
Auswege"
21.03.2018
I/A: MEDIAN Klinik Wigbertshöhe,


http://www.median-kliniken.de, Jean-Christoph.Schwager@median-kliniken.de

2. ChemSex-Forum in Berlin 22.-24. März 2018

http://www.hiv-sti-fortbildung.de/news/2-chemsex-forum-berlin-22-24-maerz-2018-registrierung-eroeffnet

Annual Meeting - Paris 11-15 April, 2018
The International Liver Congress™ 2018
EASL - The International Liver Congress™ 2018 - Paris, France 11-15
April, 2018

http://ilc-congress.eu/

Europad Conference 2018
The 13th European Opiate Addiction Treatment Association (EUROPAD)
conference will be held in Krakow, Poland on May 25-27, 2018.


http://www.europad.org/europad18.php

Deutsch-Österreichischer AIDS-Kongresses - DÖAK 2019, Hamburg
Vom 13. bis 15. Juni 2019 findet in Hamburg statt.

http://www.daignet.de/site-content/termine/terminkalender-2/deutsch-osterreichischer-aids-kongresses-doak-2019-hamburg

4. Interdisziplinäres Symposium der Universität Fribourg "Prävention
der Glücksspielsucht"
27.06.2018 - 29.06.2018


http://gambling-problems-sympo.ch/

Der 28. dagnä-Workshop findet vom 6. - 8. September 2018 im Radisson Blu
Hotel Köln statt.


http://www.dagnae.de/fortbildung-2/workshops-2/workshop-jahresversammlung/

Deutscher Suchtkongress 2018
17.09.2018 bis 19.09.2018 in Berlin

http://www.deutschersuchtkongress.de/

7th International Symposium on Hepatitis Care in Substance Users
Cascais, Portugal, 19 - 21 September 2018

http://www.inhsu2018.com/



Mit freundlichen und kollegialen Grüßen
dgs-info, Redaktion

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Verantwortlicher Redakteur: Konrad Isernhagen (Köln).
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